ORTSVORSTEHER REISBACH
ORTSVORSTEHER REISBACH

Der Teil-Dorfentwicklungsplan für Reisbach

Dieser Teil-Dorfentwicklungsplan wurde 2007 in Angriff genommen. Deshalb bezieht sich alles auf den Zeitpunkt der Erstellung (September 2007).

 

Reisbach hat leider keinen gewachsenen Dorfmittelpunkt. Um den Ortsteil Reisbach für die Zukunft "fit" zu machen, sind wir (Gemeindeverwaltung, Bürgermeister, Gemeinderat, Ortsrat und Ortsvorsteher) bestrebt, einen bestimmten Teil von Reisbach so zu entwickeln, dass dieses Gebiet einmal als Dorfmittelpunkt zu erkennen ist. Deshalb haben wir einen "Teil-Dorfentwicklungsplan" aufgestellt.

Der Teil-Dorfentwicklungsplan

Geschichtliche Entwicklung des Dorfes

Die Geschichte der ehemals selbständigen Dörfer Reisweiler und Labach geht weit zurück und es wird vermutet, dass sie keltisch-römischen Ursprungs sind.

 

Reisweiler

Die erste bis heute bekannt gewordene urkundliche Erwähnung von Reisweiler stammt aus dem Jahre 1154 (850 Jahre). Der Erzbischof Hillin von Trier bestätigt in einer Originalurkunde dem Probst Heinrich des Augustinerklosters Lutre (Lautern, heute Fraulautern) dessen Besitzungen u.a. auch das Allot (= Freigut) Radisville (= Reisweiler). Im Jahre 1212 schenkten Graf Heinrich von Zweibrücken und seine Gemahlin ihr Eigentum in Reiswilre (Reisweiler) und Loupach (Labach) dem Kloster Lutre (Fraulautern). Reisweiler gehörte später dann zur Grafschaft Nassau-Saarbrücken und war zeitweise evangelisch.

 

Labach
Die erste urkundliche Erwähnung von Labach stammt aus dem

13. Jahrhundert. Es ist da im Jahre 1212 von einem "Allod" in Reiswilre mit allem Zubehör" die Rede. Erst ein späterer Zusatz ohne Datum fügt „und Loupach" hinzu (Loupach = ein Teil des Zubehörs).Labach und der Labacher Hof gehörten (nebst Mühle) zur Herrschaft Schwarzenholz im Territorium der Abtei Fraulautern.

 

Die Einwohner von Reisweiler und Labach waren größtenteils Bauern, Leinenweber und Handwerker. Um 1870 wird erstmals ein Stollenbetrieb einer Kohlengrube erwähnt. Später dann entstehen auf der Gemarkung von Reisweiler und Labach mehrere Kohlengruben. Diese entstehen aber nicht nur hier, sondern im gesamten saarländischen Kohlenbecken. Ganz selbstverständlich ändern sich von da an auch die Berufe der männlichen Bewohner der beiden Dörfer. Sie gehen „auf die Grube" und werden Bergmann. Die Bergleute aus Reisweiler und Labach gehen zusammen (mit den Bergleuten aus Falscheid) über ausgemachte Bergmannspfade zu den Gruben nach Von der Heydt, Dudweiler usw. Dort sind sie die ganze Woche über und kommen erst samstags wieder nach Hause. Hier wartet dann die Arbeit in der kleinen Landwirtschaft. Die Reisweiler und Labacher Männer sind durchweg typische Bergmannsbauern.1891 werden in Labach bereits 112 und in Reisweiler 65 Bergleute gezählt. Später gingen dann auch viele „auf die Hütt' schaffen" (Völklingen, Dillingen).

Aus den früher selbständigen Gemeinden Reisweiler und Labach wurde am 1. April 1937 die Gemeinde Reisbach.

Noch einige Jahre nach dem Krieg hielt sich in Reisbach die Nebenerwerbslandwirtschaft auf hohem Niveau. Berg- und Hüttenarbeiter, aber auch bereits pensionierte Arbeiter, versorgten sich oft noch selbst. Beim großen Grubenunglück vom 7. Februar 1962 kamen 16 Reisbacher Bergleute ums Leben, davon 6 junge Fußballspieler. Viele Männer verließen nach dieser großen Katastrophe die Gruben und suchten andere Arbeit. Im Dorf änderte sich vieles.

Nach der Ansiedlung von Ford zog es mehr und mehr Arbeitnehmer nach Saarlouis. Was früher für die Reisbacher die Grube bzw. die Hütte war, ist heute Ford. Es gibt aber immer noch Reisbacher, die im Bergbau arbeiten (Bergwerk Saar, Grube Ensdorf, Anlage Nordschacht - nördlich von Reisbach - einziges noch verbliebenes Bergwerk an der Saar) oder bei den Hüttenwerken (Völklingen und Dillingen) beschäftigt sind. Mehr und mehr sind aber auch Reisbacher im Dienstleistungssektor tätig.

 

Allgemeine Angaben zum Dorf

Reisbach ist ungefähr 13,4 qkm groß, liegt ca. 220 m hoch. Umgeben von der Hilgenbacher Höhe (323 m) im Süden und dem Hoxberg 414 m im Norden liegt das Dorf im schönen oberen Ellbachtal, wo der Bach noch Reisweilerbach und Labacher Bach heißt. Nach Osten, zu Eiweiler zu, schließt sich das Tal. Das bebaute Gebiet (rund 800 Häuser) erstreckt sich über ca. 4 km entlang der L 339. Reisbach ist also ein typisches Straßendorf, ohne einen Dorfmittelpunkt. Es gibt Fußwege zwischen den einzelnen teilweise parallel verlaufenen Straßen. Reisbach hat zur Zeit rund 2600 Einwohner.

 

Aus den früher selbständigen Gemeinden Reisweiler und Labach wurde am 1. April 1937 die Gemeinde Reisbach. Seit der Gebiets- und Verwaltungsreform 1974 ist Reisbach ein Gemeindeteil der Gemeinde Saarwellingen.

 

Anbindung an das überörtliche Verkehrsnetz

Reisbach ist verkehrstechnisch sehr gut angebunden. Drei Autobahnanschlüsse (A8), jeweils in geringer Entfernung, können genutzt werden, ohne der Lärmbelästigung ausgesetzt zu sein.
Die Verbindung zu dem Großraum Saarlouis/Dillingen ist durch die Busverbindungen der Kreisverkehrsbetriebe gewährleistet. Die Verbindung nach Saarbrücken und Lebach sind dürftig und sollten unbedingt verbessert werden, spätestens wenn die Saarbahnverbindung zwischen Saarbrücken und Lebach existiert.

Grün- und Freiraumstruktur im Zusammenhang mit Natur- und Landschaftsschutz

Reisbach wird der Landschaft des Prims-Blies-Hügellandes zugeordnet. Die Hanglagen und bewaldeten Höhen schaffen günstige klimatische Bedingungen. Der Raum Labach und Reisweiler vermittelt das Erlebnis einer Landschaft aus Dörfern und Feldern.

Reisbach ist mit privaten Freiflächen gut ausgestattet. Zu fast jedem Haus gehören private Gärten. Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, von einer guten Freiraumversorgung zu sprechen. Dienten früher diese Gärten größten Teils der Selbstversorgung mit Gemüse, Kartoffeln, Obst. u. ä., so ist in der heutigen Zeit eine weitere, vielleicht mehrheitlich wichtigere Komponente dazugekommen, nämlich die Funktion der Erholung, der Freizeitgestaltung und der Kommunikation.

Reisbach ist im Norden fast ganz von Wald umgrenzt. Viele Wanderwege der Gemeinde führen auch durch die beiden Gemarkungen Reisweiler und Labach. In unmittelbarer Nähe der bebauten Ortslage gibt es landschaftlich reizvolle Gebiete. Leider sind wichtige Wanderwege durch die defekte Brücke unterhalb der Anna-Kapelle (Labacher Hof) unterbrochen. Die Brücke ist mittlerweile erneuert.

Reisbach ist kein Fremdenverkehrsort. Die landschaftlich schöne Lage allein reicht nicht aus. Das Landhaus Kuntz, das seit zwei Jahren leer steht, hatte als einziges Haus in Reisbach mehrere Fremdenzimmer im Angebot.


Schaffung eines Dorfmittelpunktes

Wie vorher schon beschrieben, entstand Reisbach aus ehemals zwei Dörfern. Das ist der Grund, warum es leider keinen richtigen Dorfmittelpunkt gibt. Das Gebäude der alten Labacher Schule, das nach 1945 als Bürgermeisteramt genutzt wurde und heute u.a. noch als Verwaltungsnebenstelle dient, liegt ziemlich in der Mitte unseres langgezogenen Straßendorfes. Deshalb wollen wir dieses Gebäude zum Dorfhaus umgestalten und somit (vielleicht) einen Mittelpunkt schaffen. Hinter dem Gebäude befindet sich der Kirmesplatz, der auch für Vereinsfeste und andere Veranstaltungen genutzt wird. Dieser Platz soll ebenfalls umgestaltet werden. Es könnte hier also tatsächlich ein Dorfmittelpunkt geschaffen werden. Durch die Veränderung des Gebäudes „Alte Labacher Schule" zum Dorfhaus versprechen wir uns eine Stärkung der Dorfgemeinschaft (Begegnungsstätte), eine Stärkung der Vereine, besonders der Vereine, die kein eigenes Clubheim oder keine eigenen Räumlichkeiten haben.

Dieser (neue) Mittelpunkt könnte erweitert werden um das Gebiet von der Kirche über die Schule mit Lohwieshalle und Sportpark auf der Südseite der Hauptdurchgangsstraße (Kirchenstraße/L339) und um den Bereich Friedhof, Kinderspielplatz, Kindergarten, ehemalige Labacher Schule (Verwaltungsnebenstelle), Feuerwehrgerätehaus, Kirmes- und Festplatz (soll auch neu gestaltet werden), nördlich der Kirchenstraße. Es könnte also hier das Zentrum des Dorfes Reisbach entstehen. In diesem Zentrum liegen auch die wichtigsten Geschäfte des Ortes und die beiden Arztpraxen.


Bestandsliste der historischen bzw. denkmalgeschützten Gebäude

Pfarrkirche St. Marien Reisbach
Ehemaliges Klostergebäude, Kirchenstraße


Bestandsliste der leerstehenden bzw. nicht genutzten Gebäude

Siehe Leerstandskataster


Angaben der ursprünglichen Nutzung zu den vorher genannten Gebäuden

Bei den aktuell leer stehenden Häusern handelt es sich größtenteils um private Wohnhäuser und ehemals landwirtschaftlich genutzte Wohn- und Stallgebäude


Kulturelles Erbe wie z.B. Wegekreuze, Kapellen usw.

In den beiden Gemarkungen Labach und Reisweiler stehen verhältnismäßig viele Wegekreuze. Eine Erhebung aus dem Jahre 1967 zeigte, dass es 35 Kreuze in Feld, Wald und Flur waren. Viele davon sind mittlerweile nicht mehr vorhanden. Die zu gründende Arbeitsgruppe „Naherholung, Natur und Umwelt" wird versuchen, alle Kreuze wieder aufzustellen und dann auch zu pflegen.
Das Dorf hat drei Mariengrotten (Espen, Baltersacker und Steinbornhümes). In den Espen (Lourdesgrotte) wird regelmäßig an großen Marienfeiertagen ein Gottesdienst gefeiert, die Grotte „Vor Baltesacker" ist regelmäßig Ziel einer Bittprozession. An allen Grotten findet man täglich Beter.

Mit zu den ältesten Zeichen der Volksfrömmigkeit in der ganzen Umgebung gehört die Kreuzigungsgruppe „Hinter der Kirch", gegenüber dem Haus Leinenbach, Kirchplatz 13. Die in das Kreuz eingemeißelte Jahreszahl lautet 1739. Das Kreuz aus Stein „steht" auf einem kleinen Steinaltar. An den Wänden rechts und links sind Maria und Johannes angebracht. Das Kreuz wurde 1858, im Jahr der Erscheinung der Gottesmutter in Lourdes und im Jahre 1972 renoviert. Dieses Kreuz ist an Fronleichnam in die Prozession eingebunden.

An der Gemarkungsgrenze zwischen Labach und Saarwellingen steht - auf dem Land, das zum Labacher Hof gehört - die Anna-Kapelle. Die Geschichte dieser Kapelle ist sehr eng verbunden mit der Geschichte des Labacher Hofes. Nachfolgend nur ein kurzer Abriss: Der Labacher Hof wird erstmals 1262 urkundlich erwähnt, als dieser dem Kloster Fraulautern geschenkt wird. Erbaut wurde die erste Kapelle wohl von der Äbtissin des Klosters im Jahre 1738 (zusammen mit einer Mühle). Diese Kapelle wurde von einem Vorbesitzer des Hofes zusammen mit der Mühle abgerissen (Ende 19. Jahrhundert). Die jetzige Kapelle wurde dann von der Familie Fontaine im Jahre 1933 wieder aufgebaut, übrigens an gleicher Stelle. In der Kapelle stand ursprünglich eine aus Holz geschnitzte Anna-Figur. Diese (angeblich wertvolle) Figur verschwand bei den Abrissarbeiten, wurde wohl nach dem Krieg in Saarlouis wiedergefunden. Allerdings gelang es dem Landeskonservator und der Familie Fontaine nicht, diese Figur wieder zurückzukaufen. Wo sie sich heute befindet, ist nicht bekannt. In der heutigen Kapelle steht eine angemalte Gipsfigur der Mutter Anna.


Infrastrukturelle Ausstattung

Reisbach hat eine intakte Infrastruktur. Die Grundversorgung ist gewährleistet. Im Dorf gibt es einen Lebensmittelmarkt, eine Metzgereifiliale, einen Bäckerladen, einen Landhandel, Heizölhandel, Bankfilialen, einen Friseur, eine Apotheke, einen Arzt, einen Zahnarzt, Steuerberater, zwei Gasthäuser und ein Restaurant.

Vier (entsprechend) große hauptberufliche Landwirtschaftsbetriebe gibt es in Reisbach. Viele Handwerksbetriebe (Schreinerei, Beerdigungsinstitute, Autoreparaturwerkstätten, Autokühlerbau, Heizungsbau, Steinmetz, Stuckateur, Garten- und Landschaftsbau), eine Rolladen- und Fensterfabrik, eine Krawattenfabrik, Transportunternehmen und einen Container-Dienst.

 

Kultur und Freizeit

Kommunikationsbereiche
Das vorher genannte Restaurant verfügt über einen größeren Nebenraum, der aber vorrangig auch als Speiseraum genutzt wird. Vereinstermine müssen zurückstehen.

Nur eines der vorher erwähnten Gasthäuser hat einen Nebenraum, in dem kleinere Versammlungen durchgeführt werden können (12 Plätze).
Vereinsarbeit ist - wenn überhaupt - nur eingeschränkt möglich.

Das Restaurant und die beiden Gasthäuser sind erst ab dem späten Nachmittag geöffnet.

Die Pfarrgemeinde besitzt das Neue Pfarrheim (Nähe Kirche). In den Räumen dieses Hauses finden auch verschiedene Veranstaltungen statt, auch Familienfeiern. Das Haus ist auf viele Wochen ausgebucht, so dass bei spontanen Feiern und Ereignissen nicht auf dieses Haus zurückgegriffen werden kann.

In Reisbach fehlen leider auch Räumlichkeiten, um kleinere kulturelle Veranstaltungen durchzuführen.


Freizeitangebote für alle Generationen
Es gibt die von der Pfarrgemeinde getragene Seniorenarbeit,
Seniorenarbeit der Gemeinde und Kaffeenachmittage des DRK

Reisbach verfügt über ein gutes Vereinsleben. Viele Kultur-, Sport-, Anbau- und Zuchtvereine bieten den Bürgerinnen und Bürgern eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Betätigung.

Damit Sie sich ein Bild des Vereinslebens machen können, ist eine Liste mit den Vereinen und ihren Tätigkeiten angefügt. Viele dieser Vereinstätigkeiten können zukünftig in dem Dorfhaus „Alte Labacher Schule" durchgeführt werden.


Schonender Ausbau von Fremdenverkehr und Naherholung

Die vielfach vorhandenen Feld- und Waldwege, Fußwege und Pfade, bieten viele Möglichkeiten, innerhalb der Gemarkungen Labach und Reisweiler zu wandern. Diese Möglichkeiten sollen durch bessere Pflege der Wege und Pfade verbessert werden. Dazu soll eine Arbeitsgruppe „Naherholung, Umwelt und Natur" gegründet werden.


Geplante bauliche Veränderung des Gebäudes „Alte Labacher Schule"

Lt. Plan des Gemeindebauamtes soll das Gebäude wie folgt umgestaltet werden:

Erdgeschoss

Ostseite
Alle vier Räume werden dem DRK zur Verfügung gestellt und können nach eigenen Gesichtspunkten genutzt werden.

Westseite
Großer Raum wird zu Lasten der neuen Toilette einwenig verkleinert und zu einer Begegnungsstätte umgestaltet.

Die Toiletten werden zu Lasten des Nebenraumes und der Diele vergrößert und an neueste Vorschriften (behindertengerecht) angepasst.

Treppenaufgang
Eine neue Treppe ist aus Sicherheitsgründen notwendig.

Obergeschoss

Ostseite
Schulsaal wird um den bisher abgetrennten Abstellraum vergrößert und zu einem Versammlungsraum ausgebaut.

Westseite
Der bisherige Sitzungssaal wird in einen (kleinen) Gemeinschaftsraum umgewandelt.

Dachgeschoss

Ostseite
Soll zu einem kleinen Unterrichtsraum und zu einer Heimatstube ausgebaut werden.

Westseite
Trotz der Dachkonstruktion ist ein Ausbau des Raumes zu einem Archiv möglich und sollte auch wie geplant durchgeführt werden.

Kellergeschoss

Keine Änderungen, jedoch unbedingt eine Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit in den Fundamentmauern einbringen (Verkieselung).

Das ganze Gebäude muss außen renoviert werden (Westgiebel = Eternitplatten) und von den Fundamenten her trocken gelegt werden. Im ganzen Gebäude müssen unbedingt die elektrischen Leitungen und die Kommunikationsleitungen erneuert bzw. erweitert werden (ein Telefonanschluss für DRK, Feuerwehr und Verwaltung).

 

Neues Nutzungskonzept für das Gebäude „Alte Labacher Schule"


Erdgeschoss

Ostseite

Alle vier Räume werden dem DRK zur Verfügung gestellt und können nach eigenen Gesichtspunkten gestaltet und genutzt werden (Gruppenstunden, Schulungen).


Westseite

In der Begegnungsstätte sollen mehrmals pro Woche tatsächlich Begegnungen von Bürgerinnen und Bürgern aus Reisbach stattfinden. Leider gibt es in Reisbach dazu kaum eine Möglichkeit mehr. Die Gasthäuser und das Restaurant sind erst ab dem späten Nachmittag geöffnet. Diese Begegnungsstätte soll von Vereinen abwechselnd oder von einem (noch zu gründenden) Verein bewirtschaftet werden.


Obergeschoss

Ostseite

Der Multifunktionsraum soll von der Vereinsgemeinschaft, von Einzelvereinen, Parteien und Institutionen genutzt werden für Mitgliederversammlungen, Gesangproben, Musikproben (Schüler-, Jugend- und Erwachsenenorchester), Proben für Tanzgarden, Seniorenturnen, kleineren Gymnastikgruppen, Meditationsgruppen, Proben für Kappensitzungen, Theaterproben, Kurse des DRK (Erste-Hilfe, Rückenschule), Parteiveranstaltungen, Volkshochschulkurse, Vorträge, Kleinkunst, Empfänge von Delegationen z.B. unserer Partnergemeinde Reisbach/Vils,

Der Multifunktionsraum sollte auch für Familienfeiern (Geburtstage, Taufen, Beerdigungen, Kommunion- und Konfirmationsfeiern) freigegeben werden. Dadurch soll für arme Familien die Möglichkeit gegeben werden, zu günstigen Mieten und Selbstversorgung (Essen und Getränke) die wichtigen Familienfeiern durchführen zu können. Familienfeiern dieser Art sind in Reisbach nur im Neuen Pfarrheim oder im Restaurant möglich. Allerdings können sich viele die Feiern im Restaurant nicht leisten. Das Neue Pfarrheim ist auf viele Wochen ausgebucht, leider vielfach auch von auswärtigen Personen und Gruppen.

Westseite

Der kleine Multifunktionsraum soll von Vereinen, Verbänden, Parteien und Institutionen zur Vereinsarbeit (Vorstandsitzungen, Mannschaftssitzungen und Besprechungen) genutzt werden. Einzelunterricht in Musikinstrumenten, Ehrungen von Reisbacher Bürgerinnen und Bürgern, Empfänge der Gemeinde/des Ortsvorstehers, wenn es um Reisbacher Belange geht, sollten ebenfalls möglich sein.


Dachgeschoss

Ostseite

Dieser Raum ist aufgeteilt in verschiedenen Zonen (Heimatstube, Computerecke, Leseecke). In diesem Raum sollen z.B. PC-Kurse durchgeführt werden (Erwachsene und Kinder), er kann als Internetcafé genutzt werden, die Strick- und Häkelabende des Handarbeitskreises können hier stattfinden, Arbeitsgruppen (Heimatkunde, Naherholung und andere) können sich dort treffen, um z.B. Archivunterlagen zu studieren und auszuwerten.

Westseite

Wegen der Dachkonstruktion kann dieser geschaffene Raum nur als Archiv genutzt werden. In diesem Archiv sollen nicht nur - wie bisher - alte Akten der früher selbständigen Gemeinde aufbewahrt werden, sondern auch alle wichtigen, besonders für das Dorf und das Dorfleben interessante Unterlagen von Dorfvereinen und Privatpersonen gesammelt und aufbewahrt werden (Festschriften, Chroniken, Plaketten, Urkunden, historische Bilder usw.).

Der „freie" Raum vor dem Archiv soll als Tisch- und Stuhllager für die übrigen Räume genutzt werden.

Reisbacher Vereine


Chorgemeinschaft
(früher MGV 1891 Laetitia und MGV Liederkranz 1906, Fusion 1994)
Männergesangverein, wöchentlich Probe des Chores, jährlich ein Konzert (im Herbst), Konzertreisen, Kirmesveranstaltung (Kirmesmontag-Singen), gestalten von Messen, Beteiligung am Volkstrauertag und anderen Gemeindeveranstaltungen, Sommerfest (Kirmesplatz) Familienabende, Familienausflüge. Der Verein bringt sich stark in das Dorfleben ein.

Musikverein
Blasorchester, Jugend- und Schülerorchester, wöchentlich Proben der einzelnen Orchester, Einzelunterricht für Anfänger (Schüler) und musikalische Unterrichtung von Vorschulkindern. Kooperation mit Kindergartentagesstätte und Grundschule, jährlich Konzerte der einzelnen Orchester, Konzertreisen, gestalten von Messen, Beteiligung an Kirmes- und Gemeindeveranstaltungen, Beteiligung an kirchlichen Veranstaltungen (Weißer Sonntag, Fronleichnam), Mitwirkung am Volkstrauertag, Familienabende, Familienausflüge. Der Verein bringt sich stark in das Dorfleben ein.

Kirchenchor
Gemischter Chor der Pfarrgemeinde, wöchentliche Proben, gestalten von Messen an allgemeinen kirchlichen Feiertagen und an Feiertagen der Pfarrei (Kirmes, Bettag, Weißen Sonntag), Konzerte, Beteiligung an Veranstaltungen der Zivilgemeinde, Vereinsfeste, Familienabende, Familienausflüge. Der Verein bringt sich stark in das Dorfleben ein.

Jugendchor und Kinderchor
Auf Initiative der zwei „singenden" Vereine (Kirchenchor und Chorgemeinschaft) gegründete Chöre. Wöchentliche Proben, gestalten von und mitwirken bei Jugend- und Kindergottesdiensten, Beteiligung an Gemeindeveranstaltungen, eigene Konzerte, interne Vereinsaktivitäten. Beide Chöre wirken im Rahmen ihrer Möglichkeiten bei Gemeindeveranstaltungen mit (Altennachmittag).

Karnevalsverein
Hauptaktivität liegt in der Fastnachtszeit. Große Gala-Kappensitzungen, Maskenbälle, Beteiligung an verschiedenen Umzügen, Beteiligung der Tanzgarden an überregionalen Wettkämpfen. Über die Fastnachtszeit hinaus, ist dieser Verein innerhalb des Dorfes sehr aktiv: beleben und erhalten von Dorftraditionen (z.B. Kirvenhannes, Hammeltanz...), Beteiligung an Gemeindeveranstaltungen, Familienabende, Familienausflüge. Sehr starke Jugend- und Kinderarbeit. Der Verein bringt sich stark in das Dorfleben ein.

Sportclub
Reiner Fußballverein, größter Verein des Dorfes.
Trainingslager, sehr engagierte Jugendarbeit, Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. Für die Fußballspiele steht der gemeindeeigene Kunstrasenplatz zur Verfügung. Der SC besitzt ein eigenes Clubheim (Lohwiese). Der Wirtschaftsbetrieb ist verpachtet. Neben der ersten und zweiten Mannschaft sind sieben Jugendmannschaften und eine AH-Mannschaft gemeldet. Der Verein ist stark engagiert im Dorf.

Tennisclub
Drei Tennisplätze stehen den Mannschaften zur Verfügung. Auf dem Vereinsgelände in der Lohwiese liegt auch ein Bouleplatz. Neben Herren- und Damenmannschaften sind auch Jugendmannschaften gemeldet. Neben den Rundenkämpfen werden Vereinsturniere gespielt (interne und offene) und Feste gefeiert. Der Verein hat ein eigenes Clubheim. Er bringt sich in das Dorfleben ein.

Tischtennis
Spielgemeinschaft mit Nalbach. Spiele werden in der Lohwieshalle oder in der Schulturnhalle ausgetragen. Die erste Mannschaft spielt in der höchsten saarländischen Klasse. Neben den Herrenmannschaften nehmen Frauen- und Jugendmannschaften an Rundenkämpfen der verschiedensten Klassen teil.
Jährliche Turniere und Meisterschaften, sehr erfolgreiche Jugendarbeit.
Der Verein beteiligt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten auch an Gemeindeveranstaltungen

Turnverein
Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder treffen sich regelmäßig in den verschiedensten Sparten. Trainingsstunden in der Schulturnhalle oder Lohwieshalle.
Die Sparte Wandern ist sehr groß. Jährlich findet eine gut organisierte
IVV-Wanderung (rund um Reisbach) statt. Der gesamte Verein ist im Dorfleben aktiv.

Angelsportverein
Ein noch junger Verein, hat verhältnismäßig viele Jugendliche, eine schöne Anlage am Ende des Weiherweges (mitten im Dorf, in der Nähe der Kirche gelegen - Bild anfügen). Eine Holzbaracke wird als Vereinshaus genutzt. Seit Jahren wird anfangs August ein Weiherfest gefeiert. Spezialitäten sind Fischgerichte (geräucherte Forellen). Am Samstagabend wird ein Feuerwerk abgebrannt. Beteiligung an Gemeindeveranstaltungen oder Festen im Rahmen seiner Möglichkeiten.

Judoclub
Junger Verein, trainiert in der Lohwieshalle und/oder in der Schulturnhalle
Beteiligt sich mit seinen Mannschaften an Rundenkämpfen. Dazu gehören auch Jugendmannschaften. Beteiligt sich als Verein nicht am Dorfgeschehen.

Hundesportverein
Vereinszweck: Ausbilden von Gebrauchshunden, eigenes Übungsgelände mit Clubheim „In der Kupp", regelmäßig Prüfungen, gute Ergebnisse.
Beteiligt sich selten am Dorfgeschehen (viele auswärtige Mitglieder).

Westernfreunde
In diesem Verein haben sich Freunde der Cowboy- und Indianerromantik zusammengeschlossen. Jährlich ein großes, über die Gemeindegrenzen hinweg bekanntes „Westernfest". Die Mitglieder beteiligen sich an den Gemeindeveranstaltungen und Festen im Dorf.

Landfrauenverein
In diesem Vereine sind Frauen Mitglied, die sowohl in der Landwirtschaft als auch in anderen Berufen tätig sind. Der Verein setzt sich ein für die berufsständischen Interessen der Frauen. Ein wichtiges Ziel ist die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum. Ein Schwerpunkt ist auch die Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität. Dazu gehören z.B.: Infrastruktur, Landwirtschaft, Arbeitsmarkt, Verkehrsanbindung, Umwelt und soziales Leben im Dorf. Zahlreiche Veranstaltungen (Vorträge, Kurse, Lehrfahrten) werden durchgeführt. Der Verein bringt sich sehr stark in das Dorfgeschehen ein.

Kath. Frauen- und Müttergemeinschaft (kfd)
Großer katholischer Verein in der Pfarrgemeinde. Frauenorientiert bezieht er Position für Interessen und Rechte von Frauen, gemeindeorientiert setzt er sich als Verband von Christinnen mutig und wirksam für andere ein.
Einmal jährlich eine öffentliche Veranstaltung (Elisabethen-Kaffee/Bunten Abend), beteiligt sich bei allen Gemeindeveranstaltungen und bei großen Festen im Dorf.
Innerhalb dieses Vereins besteht eine Handarbeitsgruppe, die einmal jährlich ihre Produkte verkauft und mit dem Erlös Missionsstationen unterstützt.

Obst- und Gartenbauverein
Großer Verein im Dorf, sehr aktiv auf dem Gebiet Obstbau und Nutzgarten (Hausgarten). Viele Vorträge, Kurse (auch Schnittkurse), Lehrfahrten, Familienausflüge, Familienabende. Besondere Aktion: spendet junge Obstbäume an alle Erstklässler. Der Verein beteiligt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten sehr stark am Dorfgeschehen.

Kaninchenzuchtverein
Wenige Mitglieder betreiben ihr Hobby in diesem Verein. Rassekaninchenzucht ist heute Freizeitgestaltung mit dem Kaninchen, als anerkanntes landwirtschaftliches Nutztier, ohne Gewinnausrichtung, mit hohem Freizeitwert und gesellschaftlicher Verantwortung. Jährlich eine Ausstellung (November), jugendliche Züchter werden besonders gefördert. Der Verein beteiligt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten am Dorfgeschehen.

Geflügelzucht- und Vogelschutzverein
In diesem Verein sind Reisbacher (und Auswärtige) aus allen Bevölkerungsschichten organisiert, die einzeln oder in Gemeinschaften die Rassegeflügelzucht betreiben.
Zum Rassegeflügel zählen: Hühner, Zwerghühner, Rassetauben, Puten, Perlhühner, Gänse, Wild- und Ziertauben und Wasserziergeflügel (Enten, Graugänse, Schwäne etc.). Jährlich wird eine Ausstellung organisiert, wo die Zuchterfolge zu sehen sind. Der Vogelschutz ist ein wichtiger Vereinszweck geworden. Besondere Aktion: der Verein sammelt zu Ostern unter den Mitgliedern Eier, die dem Kindergarten gespendet werden, zur Weitergabe als „Ostereier" an die Kinder. Der Verein beteiligt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten auch am Dorfgeschehen.

Pensionärsverein
Verein der Pensionäre von Reisbach (Männer und Frauen) mit eigenen, mehr internen Aktivitäten. Beteiligt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten auch an den Gemeindeveranstaltungen im Dorf. Der Vereine ist mittlerweile aufgelöst!

Interessengemeinschaft Espengrotte
Das Hauptaugenmerk dieses Vereins liegt auf der Pflege und Instandhaltung der Espengrotte. Er hat nur wenige Mitglieder, beteiligt sich trotzdem im Rahmen seiner Möglichkeiten an Gemeindeveranstaltungen und Festen im Dorf.

Bauernverein
Mitglieder sind die wenigen aktiven Landwirte und die ehemaligen haupt- und nebenberuflichen Landwirte, keine besonderen Aktivitäten.

Kath. Bergmannsverein
Ist mittlerweile eine reine Sterbegeld-Kasse. Viele Mitglieder (Männer und Frauen). Jährlich an Barbartag wird eine feierliche Messe gefeiert und anschließend ein Familienabend mit Ehrungen durchgeführt. Der Verein beteiligt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten am Dorfleben.

Ortsinteressenverein
Laut Satzung will sich der Verein um die Pflege und Erhaltung von dörflichen Gepflogenheiten, Traditionen und Brauchtum einsetzen, sich aber auch um die Pflege der Partnerschaft zu Reisbach/Vils (Niederbayern) bemühen.
Leider ruht seit mehreren Jahres das Vereinsleben. Es sind aber Bemühungen im Gange, den Verein wieder zu aktivieren.

Reisetaubenverein
Nur wenige Mitglieder gehen in diesem Verein ihrem Hobby nach. Es gibt kein großartiges Vereinsleben. Beteiligt sich als Verein nicht am Dorfgeschehen

Imkerverein
Wenige Mitglieder züchten noch Bienen und pflegen die Imkerei. Der Vereine beteiligt sich nicht am Dorfgeschehen. Das hat sich mittlerweile geändert. Der Vereine beteiligt sich am Dorfgeschehen.

Vereinsgemeinschaft
Die Vereinsgemeinschaft ist ein Zusammenschluss fast aller Vereine des Dorfes. Sie versteht sich als Bindeglied zwischen den Reisbacher Vereinen und der Gemeindeverwaltung in Saarwellingen. Sie koordiniert die Termine für die verschiedensten Veranstaltungen der Vereine im Dorf.

DRK
In Reisbach besteht eine sehr aktive DRK-Ortsgruppe. In dem Gebäude „Alte Labacher Schule" nutzt sie Räumlichkeiten für ihren Zweck. Sie bringt sich sehr stark in das Dorfleben ein.

Feuerwehr
Der Löschbezirk Reisbach verfügt über einen Schulungsraum, der im Feuerwehrgerätehaus integriert ist. Die Feuerwehr bringt sich über ihre Aufgaben hinaus sehr stark ins Dorfleben ein (z.B. Martinsfeuer).

Parteien
CDU, SPD, FWG: In Reisbach sind Parteien/Wählergemeinschaften seit Jahren verwurzelt. Sie beteiligen sich (satzungsgemäß) nicht an den Gemeindeveranstaltungen, prägen aber durch ihre Mitglieder sicherlich das Dorfleben mit (Ortsrat, Gemeinderat, Mitglied in anderen Vereinen).

IGBCE-Ortsgruppe
In der Ortsgruppe Reisbach/Falscheid sind die aktiven und pensionierten Gewerkschaftsmitglieder aus Reisbach und Falscheid organisiert. Sie beteiligt sich nicht am Dorfgeschehen.

VDK-Ortsgruppe
Sie existiert seit Jahren in Reisbach. Beteiligt sich aber nicht am Dorfgeschehen.

IGAB (Interessengemeinschaft zur Abwendung von Bergschäden)
Reine Interessengemeinschaft. Beteiligt sich nicht am Dorfgeschehen.

 

Diverse Arbeitsgruppen
Auf Initiative des Ortsvorstehers wurden Arbeitskreise und -gruppen gegründet.

 

Arbeitskreis Heimatkunde
Die Mitglieder befassen sich hauptsächlich mit der Dorfgeschichte, mit Familienkunde und Heimatkunde im weitesten Sinne. Anfang des Jahres 2007 wurde die ehemalige Reisbacher Kirchturmuhr (Baujahr 1899) zurückgekauft.

Die Arbeitsgruppe Naherholung, Natur und Umwelt
Soll sich mit der Pflege und Erhaltung von Feld- und Wald(wander)wegen befassen, an landschaftlich schönen Stellen unserer Gemarkung Ruhebänke aufstellen, Flurkreuze renovieren oder erneuern und so Reisbach nach vorne bringen.


Alle Vereine, bis auf die drei, die über eigene Clubhäuser verfügen, freuen sich auf die Umgestaltung des Gebäudes „Alte Labacher Schule", denn dann haben auch sie eine Möglichkeit, das Vereinsleben noch besser zu gestalten und somit auch die Dorfgemeinschaft und das Dorfleben zu bereichern und zu stärken.


Bestandsliste des kulturellen Erbes wie z. B. Wegekreuze, Kapellen usw.


Flur- und Waldkreuze
(nach der Auflistung aus dem Jahre 1967, gefertigt von Frau Dorothee Stein)

1. Hinter der Hirtenwiese (Dicke Eiche)
2. Unten im Jungenwald/Labachstraße
3. Oben am Mühlenweg/Labachstraße
4. Kobenborn/Gartenstraße
5. Lerschbach (1885)
6. Lerschbach (1948)
7. Auf der Lehmkaul/Hoxbergstraße/Herrenwaldstraße
8. Im Kremer/Herrenwaldstraße
9. Hanghümes/verlängerte Hoxbergstraße
10. In der Sägemühle/Neuländerheck (Husarenkreuz)
11. Auf Harzwinkelberg
12. In den Spissen
13. In den Spissen
14. Labach/Ecke Matzenbergstraße - Kirchenstraße
15. Labach/Ecke Pickardstraße-Rotenbergstraße
16. Labach/Pickardstraße
17. Am Bohnenberg
18. Im blassen Land (Matzenberg)
19. In den Espen
20. In den Espen
21. Hinter den Espen
22. In den Bohnengärten/Kirchenstraße
23. Hombach/Kirchenstraße (Grenzkreuz Gemarkung Labach-Reisweiler)
24. Ecke Kirchenstraße/Am Bohnenberg
25. Auf dem Flürchen/Salbacher Straße
26. Paffenacker/Höhenstraße
27. Bei der Kirch/Kirchplatz (Kreuzigungsgruppe)
28. Auf dem Bilsenberg/Falscheider Straße
29. Auf dem Bilsenberg/verlängerte Falscheider Straße
30. Allheck
31. Pfalz/Brunnenstraße
32. Breitenfang/Waldstraße
33. Bemierberg/Heusweilerstraße
34. Bei Kallenborn/verlängerte Heusweilerstraße
35. Der Gänsbusch/Eiweilerstraße

 

Reisbach, 14.09.07

Heinrich Bauer